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Aufarbeitung Wagen 309 – Teil 2

  Created by Philipp Schepper |   |   Startseite

Die Aufarbeitung des Wagens ist abgeschlossen. (Update vom 25. September)

Die neuen Bretter für das Dach wurden noch im letzten Jahr gestrichen.
Der Wagen wurde grundiert und "erstrahlt" erstmalig in einer einheitlichen Farbe.
Der erste Teil des Daches wurde abgerissen und kann mit den neuen Brettern gedeckt werden.
Gut erkennbar ist der Unterschied der alten und zum Teil stark maroden Bretter auf der linken Seite und der neuen Bretter auf der rechten Seite (zum Teil nur provisorisch verlegt).
Ein erste Teil des Daches ist bereits bedeckt und kann weiter bearbeitet werden.
"Ganz schön luftig." Erstmalig sind alle Bretter des alten Daches entfernt.
Auch die zweite Hälfe des Daches ist gedeckt. Es fehlt nur noch ein Streifen in der Mitte, der individuell angepasst wird.
Zwischenstation: Die Dacharbeiten sind fast fertig, sodass die neue Plane erstmals zum Einsatz kommt, um das Dach abzudichten.
Das fertig gedeckte Dach. Die Plane wurde zusammengelegt, um bei den Lackierarbeiten nicht zu stören.
Die Lackierung des Wagens wurde begonnen, sodass die fertige Farbgebung bereits zu erkennen ist.
Der Wagen ist weitestgehend fertig lackiert; es fehlen nur noch kleinere Arbeiten. Zum Schutz vor Regen wurde die Plane provisorisch befestigt.
Die Plane ist zu großen Teilen bereits befestigt. An den Längsseiten müssen die überstehenden Stücke noch abgeschnitten werden.
Der fertige Wagen nach seiner Aufarbeitung.

Update vom 17. Juli

Im vergangenen Jahr wurden die Seitenwände des Wagens erneuert und die Träger grundiert. (Hier weitere Informationen) Nachdem die Witterung in den letzten Monaten eine Arbeit am Wagens nicht möglich machte, konnten die Arbeiten jetzt endlich starten. Eine längere Trockenphase wurde genutzt, um die neuen Seitenwände anzurauen, damit die Grundierung besser hält, und anschließend zu grundieren.

Update vom 31. Juli

Die Arbeiten am Dach haben nun begonnen. Dabei wird das bisherige Dach mit Plane und Brettern stückweise abgerissen und die Spriegel abgeschliffen und von Rost befreit. Anschließend werden die neuen Bretter, die bereits letztes Jahr gestrichen wurden, zurecht geschnitten und montiert.

Update vom 7. August

Nachdem die Arbeiten auf der ersten Dachseite soweit fortgeschritten sind, dass aktuell nicht mehr weiter gearbeitet werden kann, beginnen jetzt die Arbeiten an der zweiten Seite. Auch hier müssen die Metallträger vom Rost befreit werden, um sie dann grundieren und streichen zu können.

Update vom 14. August

Nachdem alle Vorarbeiten erledigt und diverse Holzspriegel erneuert wurden, konnte auch die zweite Seite des Daches eingedeckt werden. Der Wagen zeigt sich bei Arbeitsende erstmals mit seinem nahezu vollständigen neuen Dach.

Im nächsten Schritt werden die fehlenden Bretter noch zurechtgeschnitten, um anschließend die neue Plane festzumachen.

Update vom 7. September

Zwischenzeitlich wurden die letzten Bretter des Daches zurechtgeschnitten und montiert, sodass die Holz-Arbeiten abgeschlossen werden konnten.
Ebenso wurde die Lackierung des Wagens in seiner ursprünglichen rot-braunen Farbe begonnen.

Im nächsten Schritt wird nun die neue Dachplane befestigt und diverse kleinere Arbeiten, wie das Anbringen der Beschriftung, erledigt, sodass der Wagen wieder in Betrieb gehen kann.

Update vom 18. September

Nachdem die Farbe fertig getrocknet war, konnte auch die neue Beschriftung wieder angebracht werden. Die Stellen, die durch den Farbnebel der Lackieraktion einen unschönen Braun-Schleier erhielten, wurden auch nachlackiert, sodass diese wieder in frischem Glanz erstrahlen.

Ebenso wurde begonnen, die neue Plane zu befestigen. An den beiden Stirnseiten konnten diese Arbeiten bereits abgeschlossen werden, sodass nur noch an den Längsseiten die überstehende Plane abgeschnitten werden muss.

Update vom 25. September

Die Dachplane wurde zurechtgeschnitten und der Schutz der Schiebetür angebracht. Ebenso wurde noch diverse kleinere (Lackier-)Arbeiten erledigt. Aufgrund der langen Standzeit wird aktuell noch das eingebaute Aggregat einer gründlichen Inspektion unterzogen, sodass der Wagen in Kürze wieder im Museumszug eingesetzt werden kann.

Die Aufarbeitung des Wagens ist somit nach rund 16 Monaten erfolgreich abgeschlossen.

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